Aus für die Theater-AG „Blaue Blume“
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- Kategorie: Leben am EFG
- Geschrieben von Lübke
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„Er sah sehr trüb aus und führte uns dann wortlos in die Aula“, so Johanna Hof. Er berichtete ihnen mit vielen Entschuldigungen dann, dass durch schulische Probleme und aus organisatorischen Gründen die Theater AG vorübergehend aufgelöst werden müsse. „ Zuerst möchte ich dir danken, Peter, dass Du so offen zu uns gewesen bist. Aber ich denke, wenn es so viele organisatorische Probleme gibt, ist es besser, wenn die Theater-AG aufgelöst wird. Aber ich finde es trotzdem sehr traurig“, erklärte Diana. Nach dieser rührenden Rede von Peter Klowski beschloss man, die Direktorin um Aufklärung zu bitten, warum es aus organisatorischen Gründen nicht mehr möglich wäre, weiterzumachen. Frau Dreiseidler erklärte, dass es ihr nicht möglich sei, die Organisation zu ändern. Immer weniger Teilnehmer konnten durch die Organisation des G8-Abiturs zu Proben kommen, wenn die Aula auch zur Verfügung stand. Frau Dreiseidler betonte, dass sie es schade findet, aber die Auflösung der „Blauen Blume“ verstehe. Nachdem Peter Klowski zu seiner Gruppe zurückkehrte und erklärte, dass es Frau Dreiseidler nicht möglich sei, etwas an der Organisation zu ändern, kamen zwei Mitglieder der Theater AG auf die Idee, dass die Theater AG weiter bestehen könne. Es müsse sich ein Lehrer oder ein ehemaliger Schüler des Emil-Fischer-Gymnasiums dazu bereit erklären, die Theater AG weiter zu leiten. Von allen Mitgliedern der Theater AG würde dann allerdings ein enormes Engagement verlangt, da alle Aktivitäten außerhalb des G8-Curriculums stattfinden müssen. Hinzuweisen wäre darauf, dass eine solche Form der Organisation bereits zweimal gescheitert ist. Daher ist davon auszugehen, dass es auch diesmal schwierig werden könnte. Dabei ist der Status zur Zeit der Folgende: Das Stück, an dem geschrieben und geprobt wurde, ist halb fertig. Es könnte aber mit dem Einverständnis der Schauspieler und einem neuen Lehrer/Lehrerin, oder eines ehemaligem Schülers des Emil-Fischer Gymnasiums wieder aufgegriffen werden. (Cornelia Schell und Johanna Hof, beide 7c)



