Ein Tag in Charleville-Mezieres – ein Ausflug der 5a, 6d und 8a/d
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- Geschrieben von Lübke
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Am Montag dem 12 Juli 2010 hat ein Teil unserer Klasse (die Leute, die Französisch und nicht Latein haben) einen Ausflug in die französische Stadt Charleville-Mezieres gemacht. Sinn dieses Ausfluges war, den kleineren Schüler/innen Frankreich und somit die französische Sprache näher zu bringen. Schon um sechs Uhr morgens ging die Fahrt los und man hat gemerkt, dass sehr viele SchülerInnen eigentlich jetzt noch lieber in ihren Betten liegen würden. Dadurch überraschte uns die gute Laune der Lehrer noch mehr, denn Frau Ewald, Frau Neumann, Frau Jupe, Frau Storn und Frau Strang schienen voll guten Tatendrangs zu sein. Um zwanzig vor sieben ging es dann endlich los. Auf der Fahrt herrschte am Anfang noch ein bisschen Müdigkeit und jeder machte etwas für sich. Doch nach der vierzig Minütigen Pause kam Leben in den Bus, denn jeder war aufregt, was ihn erwarten würde. Nach vier Stunden kamen wir dann endlich in Frankreich an und es regnete in Strömen. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, immer mit zwei bis drei Fünftklässlern und zwei bis vier Sechstklässlern. Hinzu kamen zwei Leute aus der achten Klasse, die die Gruppen führen sollte und bei Fragen helfen sollten. In diesen Gruppen durften wir uns dann frei durch Charleville-Mezieres bewegen. Die erste Aufgabe war eine Stadtrallye durch Charleville. Jeder bekam ein paar Blätter mit Aufgaben, die zu lösen waren. Dazu musste man z.B. Franzosen nach den Weg fragen. Dabei wurden wir jedoch zweimal in die falsche Richtung geschickt, denn obwohl wir die Aufgabe den Menschen zeigenten, gab es einige Verständnisprobleme. Am Ende fanden wir aber doch den richtigen Weg. Eine Aufgabe bestand darin, ein Foto von einer Frau zu machen und zu beschreiben, welche Klamotten sie trägt. Zuerst guckte die Frau etwas irritiert als wir ihr die Aufgabe erklärten, jedoch war sie kurz darauf bereit uns zu helfen und buchstabierte uns sogar schwierige Wörter. Nach der Rallye trafen wir uns wieder mit den anderen an unserem Treffpunkt, dem „Place Ducale“. Dann besprachen wir, was wir als Nächstes machen wollten und einigten uns am Ende darauf, in den Gruppen shoppen zu gehen, denn jeder mochte seine Gruppe sehr. Nach der „Shoppingtour“ konnte man sich dann entscheiden, ob man ins französische Kino geht oder eine Stadttour macht. Ich entschied mich für die Stadttour. Dabei sahen wir unteranderem eine Basilika und das Capitale de la Marionette. Nach der Stadtführung kehrten wir zurück zum Bus. Mittlerweile war es schon acht Uhr abends. Nachdem eine halbe Stunde später auch die Leute aus dem Kino eintrafen, konnten wir die Rückreise antreten. Fast alle wurden von ihrer Müdigkeit überfallen und schliefen ein. Gegen halb eins kamen wir dann an der Schule an und dann waren auch alle froh, als sie nach Hause fuhren. (Laura Barton, 8a)



