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Ein Tag in Charleville-Mezieres – ein Ausflug der 5a, 6d und 8a/d
Sonntag, 01. August 2010 um 08:28 Uhr

Am Montag dem 12 Juli 2010 hat ein Teil unserer Klasse (die Leute, die Französisch und nicht Latein haben) einen Ausflug in die französische Stadt Charleville-Mezieres gemacht. Sinn dieses Ausfluges war, den kleineren Schüler/innen Frankreich und somit die französische Sprache näher zu bringen. Schon um sechs Uhr morgens ging die Fahrt los und man hat gemerkt, dass sehr viele SchülerInnen eigentlich jetzt noch lieber in ihren Betten liegen würden. Dadurch überraschte uns die gute Laune der Lehrer noch mehr, denn Frau Ewald, Frau Neumann, Frau Jupe, Frau Storn und Frau Strang schienen voll guten Tatendrangs zu sein.  Um zwanzig vor sieben ging es dann endlich los.  Auf der Fahrt herrschte am Anfang noch ein bisschen Müdigkeit und jeder machte etwas für sich. Doch nach der vierzig Minütigen Pause kam Leben in den Bus, denn jeder war aufregt, was ihn erwarten würde. Nach vier Stunden kamen wir dann endlich in Frankreich an und es regnete in Strömen. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, immer mit zwei bis drei Fünftklässlern und zwei bis vier Sechstklässlern. Hinzu kamen zwei Leute aus der achten Klasse, die die Gruppen führen sollte und bei Fragen helfen sollten. In diesen Gruppen durften wir uns dann frei durch Charleville-Mezieres bewegen. Die erste Aufgabe war eine Stadtrallye durch Charleville. Jeder bekam ein paar Blätter mit Aufgaben, die zu lösen waren. Dazu musste man z.B. Franzosen nach den Weg fragen. Dabei wurden wir jedoch zweimal in die falsche Richtung geschickt, denn obwohl wir die Aufgabe den Menschen zeigenten, gab es einige Verständnisprobleme. Am Ende fanden wir aber doch den richtigen Weg. Eine Aufgabe bestand darin, ein Foto von einer Frau zu machen und zu beschreiben, welche Klamotten sie trägt. Zuerst guckte die Frau etwas irritiert als wir ihr die Aufgabe erklärten, jedoch war sie kurz darauf bereit uns zu helfen und buchstabierte uns sogar schwierige Wörter. Nach der Rallye trafen wir uns wieder mit den anderen an unserem Treffpunkt, dem „Place Ducale“. Dann besprachen wir, was wir als Nächstes machen wollten und einigten uns am Ende darauf, in den Gruppen shoppen zu gehen, denn jeder mochte seine Gruppe sehr. Nach der „Shoppingtour“ konnte man sich dann entscheiden, ob man ins französische Kino geht oder eine Stadttour macht. Ich entschied mich für die Stadttour. Dabei sahen wir unteranderem eine Basilika und das Capitale de la Marionette. Nach der Stadtführung kehrten wir zurück zum Bus. Mittlerweile war es schon acht Uhr abends. Nachdem eine halbe Stunde später auch die Leute aus dem Kino eintrafen, konnten wir die Rückreise antreten. Fast alle wurden von ihrer Müdigkeit überfallen und schliefen ein. Gegen halb eins kamen wir dann an der Schule an und dann waren auch alle froh, als sie nach Hause fuhren. (Laura Barton, 8a)

 
Fischen in der Erft - LK Biologie 12
Dienstag, 13. Juli 2010 um 10:21 Uhr

Am Donnerstag, den 08.07.2010 ging der Biologie LK von Herrn Dr. Rütten Fische fangen an der Dr. Rütten Promenade in der Erft (welch ein Zufall)! Aufgrund vorheriger Lerninhalte, hatte Herr Rütten die glorreiche Idee zum dritten Mal an die Erft zu gehen, und dort nicht wie abermals Sa­probienindexe zu erstellen oder die Uferbepflanzung zu begutachten, sondern um sich die Faune näher zu betrachten und Fische zu fangen. Nach lang anhaltenden, verzweifelten Versuchen auch mal an einen Fisch zu gelangen und diesen, wohlbehütet in ein Glas (mit Wasser gefüllt natürlich) zu transportieren, um seine Schönheit zu betrachten, schafften die Kursteilnehmer es auch endlich zwei Fische mit einer Größe von ca. 3 cm zu ergattern. Man muss jedoch fairer weise sagen, dass die Fische sich von dannen machten, als die Kursteilnehmer die Erft betraten, was das Abfischen enorm erschwerte. Daraufhin tüftelte man eine durchaus produktive Methode aus, um die Fische nicht zu sehr zu erschrecken und doch mal größere zu erlangen. Deshalb begann man sich verteilt in die Erft zu stellen und den Kescher mehr oder minder erfolgreich von Mann zu Mann / Mann zu Frau zu werfen ohne größere Verluste jeglicher Lebewesen. Diese produktive Idee verhalf dann auch den Kursteilnehmern endlich, größere Fische, wie zum Beispiel einen Elritzer oder eine Schmerle zu fangen. Man muss jedoch hierbei noch die heroische Tat des Kursteilnehmers Heiko Schumacher erwähnen, der wie ein Primitivling oder auch Jäger aus vergangenen Jahrhunderte, einen Fisch mit seiner Hand fing. Applaus dafür. Insgesamt betrug die Anzahl von gefangenen Fische, zum Ende der 90-minütigen Exkursion jedoch leider nur eine magere Ausbeute von ca. fünf Fischen, die zumeist auch noch der selben Art zugehörig waren. Aber man muss die Schüler trotzdem für ihr großes Engagement und ihre Begeisterung am Fischen loben, auch wenn man nur kleine und wenig Fische zu sehen bekam in einem Glas. Daran erkennt man jedoch auch, dass auch die Jugend heutzutage, sich noch an kleinen Dingen/Lebewesen erfreuen kann. Des Weiteren ist es erwähnenswert, dass Herr Rütten, sich ebenfalls todesmutig in die bitterlich kalte Erft begab, um seinen Schüler bei der harten Arbeit, aufgrund geflohener Fische, zu helfen und zu unterstützen. Im Gegensatz zu vorherigen Erftbesuchen war dies ein vollkommen neues Bild von Herr Rütten für die Schüler. Man muss aber auch sagen, dass trotz der Hilfe des Fachbiologen die Ausbeute an Fischen sich nicht enorm steigerte, was bestätigt, dass nicht immer nur die Schüler an mageren Arbeitsergebnissen schuld sind. Auch die Lehrer tragen ihren Teil dazu bei. Wie schön ! :) . Trotzdem muss man sagen, dass die kooperative Arbeit mit dem Kursleiter Herr Rütten, eine schöne Erfahrung für den Kurs war, da man daran sieht, dass auch Lehrer aktiv an solchen Exkursionen mitwirken. (Lisa Morgenstern, Jg. 12)

 
Läusefallen im Brühler Schloss Augustusburg
Montag, 12. Juli 2010 um 15:12 Uhr

Wir, die Klasse 7d, sind nach Brühl zum Schloss Augustusburg gefahren, weil wir im Moment in unserem Geschichtsunterricht bei Herrn Schmidt das Thema Absolutismus haben. Hiervon möchte ich nun berichten: Schloss Augustusburg ist ein großes und schönes Schloss in Brühl. Als wir das Gelände betraten, fielen uns sofort die wunderschöne Außenfassade und die großen Fenster auf. Durch ein Tor kommt man direkt zu dem großen Garten des Schlosses. Der Garten ist dem Französischen Schloss Versailles nachempfunden. In dem Garten finden wir eine Allee, die zum dazugehörigen Wald führt, vier Springbrunnen, einen kleinen Teich mit Springbrunnen und eine Vielfalt von Blumen und kleinen Hecken, die in Mustern geschnitten sind. Das Schloss hat einige Eingänge, aber wenn man den Eingang nimmt, den wir bei unserer Führung gewählt haben, kommen wir direkt in das erste Vorzimmer. Es ist, im Gegensatz zu den anderen Räumen des Schlosses, nicht gerade riesig, aber trotzdem schon einzigartig und schön gestaltet. Dort finden wir zum Beispiel Gemälde von der Familie des Kurfürsten, dem das Schloss einst gehörte. Alles im Schloss Augustusburg ist nach den persönlichen Wünschen des Kurfürsten erschaffen worden, es gibt z.B. ein Zimmer, dessen Wände ganz aus vergoldeter Kalbshaut bestehen. Für dieses extravagante Zimmer mussten ca. 120 Kälber ihr Leben lassen. Im Badesaal des Kurfürsten finden wir nicht wie heute eine gewöhnliche Badewanne, sondern eher Puder und einige Parfums, die den Gestank des eigenen Körpers überdecken sollten – denn man verzichtete eher auf das Waschen mit Wasser. Der Kurfürst hatte eine Bestellung von ca. 40 Parfums im Monat, daran sehen wir, dass er wohl sehr großen Wert auf ein hygienisches und gepflegtes Auftreten legte. Allerdings gab es zu dieser Zeit einige Probleme mit Flöhen, die mit so etwas nicht zu lösen waren. Die Leute überlegten sich eine geschickte Idee – Läusefallen: Kleine Holzkugeln mit Löchern in denen sich ein Tuch mit Blut und Honig befand. Dort sollten dann die Flöhe rein gehen und sich so voll saugen, dass sie nicht mehr durch die Löcher passen und somit nicht mehr raus kommen konnten. Vor einigen Zimmern gibt es so genannte „Wartezimmer“, z.B. vor dem Schlafzimmer des Kurfürsten. Wenn man eine besondere Karte gekauft hatte, konnte man dort dem Kurfürsten beim zu Bett gehen oder aufstehen anschauen. Das Treppenhaus ist so ziemlich das beste am ganzen Schloss. Es besteht aus besonderen Natursteinen und Marmorfiguren an den Wänden. Das Schloss gehörte dem berühmten Clemens August (1700-1761). Schloss Augustusburg war die Lieblingsresidenz des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August. Im Auftrag von ihm begann 1725 der westfälische Baumeister Johann Conrad Schlaun mit der Errichtung des Schlosses auf den alten Ruinen einer Wasserburg. Ab 1728 erhielt Schloss Augustusburg unter dem Bayrischen Hofbaumeister Francois de Cuvilliés seine Ausgestaltung als herausragende Residenz dieser Zeit. Im ganzen Schloss sind kleine hinweise auf den Kurfürsten hinterlegt. Zum Beispiel auf Gemälden können wir ganz klein „C.A“(=Clemens August) entdecken. Die Lieblingsbeschäftigung des Kurfürsten war die Falkenjagd, das sehen wir schon an den vielen dazu passenden Gemälden im ganzen Schloss. Im zweiten Weltkrieg wurde Schloss Augustusburg leicht zerstört, zwei Zimmer mussten nachgebaut werden. Trotzdem zählt es zu den bedeutendsten Schlössern Deutschlands unter anderem auch weil zum Beispiel so ein wunderschönes Treppenhaus vorhanden ist. Dann war die Führung leider zu Ende, und hinter uns ließen wir dass Schloss mit dem wunderschönen Garten und der schönen Fassade. (von Elisa unter Mithilfe von Michelle, 7d)

 
England-Austausch 2010
Donnerstag, 08. Juli 2010 um 06:07 Uhr

Wir saßen dicht zusammen im Selbstlernzentrum und warteten auf das Ergebnis. Kurz vor Weihnachten, mitten in einer Biostunde, klopfte es ungeduldig an der Tür. Es war Frau Braun mit einem Stapel mysteriöser Zettel. Kurz darauf erklärte sie routinemäßig, dass das Emil jedes Jahr mit der Partnerschule in Basinstoke einen Austausch plant. Wer Lust habe, könne mitmachen. Wir waren ganz aufgeregt und füllten eilig die Anmeldungen aus und gaben sie erwartungsvoll ab. Nun war es soweit – wir saßen im Selbstlernzentrum und hörten, welche Schüler ausgelost worden waren um mitzufahren! Mit der Zusage in der Hand gingen wir glücklich in die Klasse. Wir hatten ganz vergessen, dass wir eine Deutscharbeit schrieben. Aber auch das konnte uns die gute Laune nicht vermiesen! Aufgeregt schrieben wir die ersten E-Mails an unsere Austauschschüler. Voller freudiger Erwartung sahen wir den ersten Antworten entgegen. Wir tauschten interessiert Stundenplan, Hobbies, Tagesabläufe, Vorlieben und besondere Ereignisse aus der Schulzeit aus. Mit jedem Tag, der verging, wuchs unsere Aufregung wie eine Pflanze mit Powerdünger. Nichts konnte uns die gute Laune verderben. Aus den E-Mails ging hervor, dass diese Aufregung nicht nur bei uns zu merken war. Am Dienstag, dem 16.3.2010 standen wir zitternd in der Kälte und standen uns die Beine in den Bauch. Gespannt schauten wir die Straße entlang und da sahen wir den Bus aus England.Da kam er. Aufgeregt liefen wir zu unseren Eltern und plötzlich bekamen wir kein Wort mehr raus. Alle fuhren ein wenig verlegen mit ihrem Austauschschüler nach Hause. In den Zimmern der Mädchen herrschte große Stille.  Am Mittwoch gingen wir erst einmal mit den Austauschschülern ganz normal in die Schule, wo sie von allen Seiten wie Tiere im Zoo begutachtet wurden. Von den Gesichtern der Engländer konnte man ablesen, dass sie am liebsten im Boden versinken wollten. Keiner von uns konnte sich konzentrieren. Um 10.10 Uhr gingen wir gemeinsam zum Bürgermeister von Euskirchen , Herrn Dr. Uwe Fridl, der die Engländer Willkommen hieß. Danach mussten wir in den Unterricht zurück, doch die Engländer machten einen Rundgang durch Euskirchen. Nach zwei Schulstunden, die sich zogen wie Kaugummi, war es soweit: Wir gingen Klettern in Köln! Es gab zwei große Kletterhallen, die wir beide nutzen durften. Am Abend saßen  wir müde im Bus und malten uns den morgigen Tag aus. Leider war er nur für die Engländer geplant. Sie gingen in das Bergbaumuseum und anschließend ins Centro in Oberhausen. Der Freitag war der beste Tag!! Wir fuhren ins Schokoladenmuseum und zum Kölner Dom. Der Weg auf den Dom war das Schlimmste!! Wir sind 533 stufen hinaufgegangen, die so schmal waren, dass ein Hase gerade so darauf  sitzen könnte. Da es eine Wendeltreppe war, fühlten sich alle schon auf der ersten Ebene wie in einem nicht enden wollenden Hamsterrad, das sich nicht aufhörte sich zu drehen. Die Lehrer entschuldigten sich mit einem Besuch im Kölner Schokoladenmuseum. Fast alle standen in der Schlange des Schokoladenbrunnens und einige kauften sich im Schokoladenschop Mitbringsel. Danach durften wir in der Kölner Innenstadt shoppen gehen. Abends lagen wir wieder einmal total erschöpft in unseren Betten und redeten mit den Engländern mit wesentlich mehr Selbstvertrauen als noch vor wenigen Tagen. Der Samstag wurde von den Gastfamilien selber gestaltet. Einige waren im Kölner Zoo, beim Bowling oder Schwimmen. Der Sonntag begann früh. Zu früh!! Wir brachten unsere Ausrauschpartner zum Parkplatz, wo der Bus schon wartete. Die Koffer wurden verladen und die Engländer starteten wieder gen Basingstoke. Jetzt warteten wir hier in Euskirchen sehnsüchtig auf den Gegenbesuch in England … Fortsetzung folgt… (Svenja Scholz und Sophie Preßler, 7c)

 
CertiLingua-Zertifikat erstmals vergeben!
Dienstag, 06. Juli 2010 um 08:51 Uhr

Im Rahmen der Abiturfeier am Freitag, den 25. Juni 2010, erhielten die Abiturientinnen Michelle Schneider und Anja Leckel das Exzellenzlabel CertiLingua für mehrsprachige, europäische und internationale Kompetenzen. Der Bundestagsabgeordnete Detlef Seif überreichte auf Einladung der Schulleitung die Zertifikate. Über die Dauer eines Schuljahres absolvierten die beiden Schülerinnen zusätzlich zum regulären Unterricht einen bilingualen Kurs Französisch/Pädagogik, außerdem führten sie ein Auslandsprojekt durch und fertigten eine Projektarbeit in der Fremdsprache an. Voraussetzung für den Erwerb des Zertifikats ist außerdem der Nachweis besonderer europäischer Kompetenzen, die die Schülerinnen unter anderem in einem Workshop der Bundeszentrale für Politische Bildung erwarben. Herr Küpper, der dieses Projekt am Emil-Fischer-Gymnasium betreut und auch den bilingualen Kurs leitete, freute sich besonders, dass mit Anja Leckel und Michelle Schneider zwei Schülerinnen diese Auszeichnung erhielten, die von ihm bereits seit der Klasse 7 im Fach Französisch unterrichtet wurden. Die Akkreditierung als CertiLingua Schule  wurde durch die Elternvertreterin Frau Gante initiiert. Seit dem 3. November 2008 ist die Schule befugt, das europäische Qualitätslabel mit dem Reifezeugnis an die Schülerinnen und Schüler zu vergeben, die sich den besonderen Anforderungen unterzogen haben. Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler den bilingualen Sachfach-Kurs absolviert und werden sich hoffentlich in den nächsten Jahren auch den weiteren Herausforderungen stellen. Zudem arbeitet die Schule weiterhin an einem Konzept für die dauerhafte Etablierung des Programms. (Lübke) 

 

 
Von Larven, die Kaulquappen fressen
Samstag, 03. Juli 2010 um 10:58 Uhr

 

 In dem Fach Biologie beschäftigen wir uns seit diesem Halbjahr mit Ökologiesystemen. In den letzten Stunden haben wir uns mit Einzellern beschäftigt und damit man das Gelernte auch mal sieht,  stand heute das praktische Arbeiten an. Aus unserem Schulteich entnahmen wir Wasserproben. Dabei fingen einige nur ganz kleine Fische, die wie Kaulquappen aussahen. Dann war meine Gruppe an der Reihe: Ich nahm mir das Becherglas mit dem wir das Wasser einsammeln sollten. Zuerst waren nur ein paar kleine Lebewesen drin, die wie eine kleine schwimmende Kugeln aussahen. Beim zweiten Fang waren auch ein paar kleine Fische dabei. Dann zog ich das Becherglas zum dritten Mal durchs Wasser und hielt das Becherglas hoch um zu betrachten, was ich diesmal gefischt hatte. Zuerst dachte ich, es seien Pflanzen. Aber plötzlich schrie meine Klassenkameradin: „Laura, wirf das weg! Lass das fallen!“. Ich wusste gar nicht was los war, aber als ich näher hinschaute, bemerkte ich, dass ich ein Tier gefangen hatte. Es war ungefähr so groß wie ein Finger von mir und hatte sechs Beine und zwei Augen. Unser Lehrer, Herr Lautze, war natürlich durch das Geschrei aufmerksam geworden und kam zu uns herüber. Dann entdeckte er den Fund und war richtig begeistert davon. Er sagte, wir sollen das Tier vorsichtig mit in die Klasse nehmen um zu untersuchen, um was es sich handelt. Auf dem Weg zur Klasse bemerkte ich plötzlich, dass der kleine Fisch, den ich auch gefangen hatte, nicht mehr im Becherglas war. Und das konnte nur bedeuten, dass das Tier ihn gefressen hatte. Bei der Untersuchung der Tiere fanden wir dann heraus, dass es sich um eine Libellenlarve handelte, die gerne Kaulquappen isst. Außerdem hatten wir auch einige junge Molche und kleine Schnecken gefangen. Mittlerweile kamen immer mehr Leute der Klasse zu unserer Gruppe, um sich die Libellenlarve anzuschauen. René brachte auch eine Kaulquappe mit, die wir dann zu der Larve ins Becherglas gaben. Nach ungefähr fünf Minuten hatte die Larve die Kaulquappe gefressen. Dann war die Stunde auch schon zu Ende und wir setzten die Tiere zurück in den Teich. (Laura Barton, 8a)

 
Besuch der Moschee in Euskirchen
Montag, 28. Juni 2010 um 16:19 Uhr

Den Bericht schreibt Charlotte Hof, 8c

 

 

 
Duisburg, wir kommen!
Montag, 28. Juni 2010 um 15:48 Uhr
Das Emil gewann am 23. Juni bei den Leichtathletik-Kreismeisterschaften den alternativen Wettkampf in allen drei Wettkampfklassen. Nun darf die gemischte Mannschaft des Emils, bestehend aus 5 Mädchen und 5 Jungen am 08. Juli neben einer Mannschaft der Joseph-Emonds-Schule in Duisburg beim Endkampf des Leichtathletik-Verbandes-Nordrhein teilnehmen. Herzlichen Glückwunsch allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern! (C. Steffin)
 
Leichtathletik-Kreismeisterschaften am 15.06.2010
Montag, 28. Juni 2010 um 15:44 Uhr

WK II Jungen: In dieser Wettkampfklasse siegte das Emil-Fischer Gymnasium und ließ den anderen drei Mannschaften keine Chance. Zu diesem Sieg verhalfen Liridon Curai durch Erreichen einer Höhe von 1,80 m beim Hochsprung und Robin Schröter mit einer Zeit von 2:59 min auf 1000m erheblich. Aber auch alle anderen Sportler dieser Wettkampfklasse haben ihr Bestes getan und haben diese Platzierung wirklich verdient.  WK III Jungen: Hier erreichte das Emil leider nur den dritten Platz. Dazu trug Joshua Kuzmich mit zwei Glanzleistungen zum einen im Weitsprung mit 4,44 m und im Hochsprung mit 1,50 m bei. In dieser für die Endwertung wichtigen Wettkampfklasse hatte unsere Schule mit Jan Doderer einen zweiten guten Springer mit einer übersprungenen Höhe von 1,35 m aufzuweisen. Am Ende belegte unsere Mannschaft einen hart erkämpften dritten Platz. WK III Mädchen: Unsere Mädchenmannschaft erreichte mit dem dritten Platz ebenfalls ein gutes Ergebnis. Dies gelang z.B., da Lara Elble im Kugelstoßen mit einer guten Weite die Disziplin gewann. Aber nicht nur durch diesen Erfolg gelang der dritte Platz. Durch viele gute Leistungen der gesamten Mannschaft kam es schließlich zu diesem erfreulichen Ergebnis. (Jan Doderer u. Joshua Kuzmich, 8d)