Wenn Unfallprävention das Herz berührt

Es herrscht Stille. Keiner der 370 anwesenden Jugendlichen sagt etwas. Es scheint, als hätte die Erzählung von Irmgard Bünder jeden in der Aula ergriffen. Als ich mich umblicke, sehe ich schockierte, betroffene aber auch fassungslose Blicke. Zum Teil auch Tränen. Niemand schämt sich für seine Gefühle. Plötzlich: Ein lauter Knall. Es sind unsere Lebensträume, die wir auf Luftballons geklebt hatten - geplatzt, innerhalb von Sekunden. So schnell kann das gehen. Träume, die nun nicht mehr realisierbar sind. Und das, aufgrund eines Unfalls. Genau darauf macht die Kampagne „Crashkurs NRW" aufmerksam.

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Neue Paten für die 5 er

Wir befinden uns in einem kleinen, friedlichen Tal mitten in der Eifel ungefähr eine Stunde Zug von Euskirchen entfernt. Auf einem Berg findet man eine Jugendherberge, mit einer großen Grünfläche drum herum. Die Sonne scheint, ein paar Wolken am Himmel, wenn man die Ohren spitzt hört man sogar den ein oder anderen Vogel zwitschern. Die Idylle erscheint nahezu perfekt zum Wandern oder Erholen. „KONTAKTO!“. Plötzlich kommen zwölf Jugendliche aus allen möglichen Verstecken des Spielplatzes der Jugendherberge her gelaufen, berühren den „Kontakto-Schreier“ einmal und verstecken sich wieder. Das war's dann mit der ruhigen Idylle, denn wo wir 12 auflaufen ist Action und Spaß garantiert. Willkommen bei der Patenausbildung 2011/2012 des Emil-Fischer-Gymnasiums in Gerolstein und mitten im Spiel...

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Unser Mitgefühl für Japan!

Am 23.03.2011 haben wir, die Klasse 7a, im Zuge des Erdkundeunterrichts (bilingual) mit Frau Ewald eine Ausstellung zu den aktuellen Ereignissen in Japan gemacht. Die Ereignisse passten tragischer Weise genau in unser aktuelles Thema: Les catasrophes naturelles (Naturkatastrophen). Die genauen Themen waren: -          Was ist ein Tsunami? Und Tsunami in Japan. -          Was ist ein Erdbeben? Und Erdbeben in Japan. -          Was ist ein Vulkan? Und Vulkanaktivität in Japan. -          Atomenergie. Risiken und Chancen. Als herausragendes Ereignis gab es auch eine Simulation eines Vulkanausbruchs mit Sand, Zitronensäure und Backpulver. Außerdem haben wir eine Spendenaktion im Namen des Deutschen Roten Kreuzes an unserer Schule durchgeführt und 400,-€ gesammelt. Viele Klassen von...

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Mensa offiziell eröffnet

Am 7. Juli dieses Jahres fand die offizielle Mensaeröffnung mit vielen, teilweise bekannten Gästen statt. Die Mensa liegt hinter dem Foyer des Emil-Fischer-Gymnasiums, es besteht allerdings eine direkte Verbindung zwischen beidem. Die 34000m² große Mensa liegt im Innenhof und ist ein poligunalgeschnittener Baukörper. Eine runde Form wäre noch teurer als die jetzt schon investierten 2,25 Millionen Euro. Zu der in 7 Programme aufgeteilten Vorstellung kamen nicht nur fast das gesamte Lehrerkollegium. Es waren einige Schüler, der Bürgermeister, Professoren und sämtliche Ehrengäste anwesend. Das Programm war wie folgt aufgebaut: 1.Geigenduett zweier Schüler des Emil-Fischer-Gymnasiums 2.Bürgermeisterrede 3.Chorauftritt des Emil-Chors 4.Rede von Frau Dreiseidler 5.Loriot-Sketch...

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Europa setzt den Stundenplan außer Kraft!

Vom 14. bis 18. März 2011 fand für die etwa 100 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 erstmals eine Europa-Projektwoche statt. So wurde der normale Stundenplan außer Kraft gesetzt und die Schüler beschäftigten sich eine Woche lang auf unterschiedlichste Art mit dem Thema Europa. Die Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik vermittelten an drei Tagen Wissen zu wichtigen Personen in europarelevanten Ämtern, zur Entstehung der EU, zu bedeutsamen Institutionen, zur Geografie ausgewählter Beitrittsländer und zur Europäischen Gesetzgebung etc. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern ein fächerverbindendes, aktives Wissen über Europa zu ermöglichen.   Hat Freizügigkeit etwas mit Nacktheit oder Verschwendung zu tun? Kann man in Europa überall mit dem Euro zahlen? Warum hat...

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Flüchtlingspolitik der EU - Ein Planspiel zum aktuellen politischen Geschehen

Anlässlich des heutigen Europatages an Schulen haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen EF und 11 ein Planspiel zum aktuellen Thema "Flüchtlingspolitik in der EU" erarbeitet, das in einer internationalen Debatte gipfelte. Die Pressevertreter der Schule werden in den nächsten Tagen ausführlich berichten. Besuch kam von prominenter Stelle: Herr Dr. Koppelberg, der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bonn, verfolgte die Debatte und war ein sehr willkommener Gast in der Abschlussrunde, in der die Schülerinenn und Schüler Fragen rund um die EU stellten.

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Eine Vision für Europa

In der Europawoche beschäftigte sich unsere Gruppe mit einer Zukunftswerkstatt Europa. Unser Ziel war es, ein Konzept zum Stopp des Klimawandels zu finden und den möglichst schnellen Atomausstieg der Mitgliedsländer der EU. Überschattet wurde unser Projekt von den traurigen Ereignissen in Japan! Deswegen lag der Schwerpunkt unseres Projektes auch auf den möglichst schnellen Atomausstieg. Wir sammelten viele verschiedene Ideen und suchten mögliche Verwirklichungsmöglichkeiten. Insgesamt hatten wir alle viel Spaß bei unserem Projekt. In Brüssel gaben wir unsere gesammelten Vorschläge einem deutschen Politiker und hoffen nun das unsere Vorschläge verwirklicht werden. =P (Thilo Helmich, Daniel Heinz und Alexandra Kühne).     Eine Vision für Europa: Die Zukunft der zukünftigen Energie-...

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Eins...Zwei...cha cha cha!

Unter Anleitung von vielen Schülerinnen aus dem Sportkurs von Frau Schömer konnten am Donnerstagnachmittag die angehenden Abiturienten für ihren Abi-Ball trainieren. In der Dreifachhalle wurden Lerneinheiten zu Cha Cha Cha, Discofox und den Langsamen Walzer angeboten. Viele beherrschten nach kurzer Zeit, neben dem Grundschritt, schon ein oder zwei Figuren. Sogar einige tanzwütigen Legrerinnen und Lehrer waren mit von der Partie... 

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Wir tanzen und drehen uns um Europa

In der Europa-Woche lernten 11 Schüler und Schülerinnen am Mittwoch, dem "kreativen Tag", bei Frau Schömer und Frau Vossel die Grundschritte des langsamen Walzers. Zuerst übten sie die Grundschritte getrennt ein und versuchten es danach paarweise. Als sie dies mehr oder weniger beherrschten, wurden sie in zwei Gruppen eingeteilt, von denen eineein Plakat zur Geschichte und der Theorie des Wiener Walzers erstellte und die andere die Choreographie für die spätere Aufführung zusammenstellte und ein passendes Lied für diese aussuchte. Anschließend wurde die Choreographie in der ganzen Gruppe mit viel Spaß einstudiert. Am Nachmittag nach einer einstündigen Pause fürhten sie den eingeübten Tanz vor den anderen Mitschülern und Eltern in der Aula vor. (Julian Koch)

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